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Was sind seine Inspirationen?
Was sind seine Inspirationen?

Michael Jackson sieht sich selbst als ein auserwähltes Werkzeug um Musik zu vermitteln und der Welt so Liebe und Harmonie zu geben.
"Ich f
ühle mich glücklich, das Instrument zu sein, durch das Musik fließt. Tief im Inneren spüre ich, dass diese Welt, in der wir leben, in Wirklichkeit ein großes, riesiges, gewaltiges Symphonieorchester ist. Ich glaube, dass die Schöpfung in ihrer ursprünglichen Form Klang ist, und dass sie nicht nur zufällig Klang ist, sondern Musik. Hast du den Ausdruck Sphärenmusik gehört? Nun, das ist eine sehr wörtliche Bezeichnung. In der Bibel lesen wir: "Und Gott, der Herr, bildete den Menschen aus dem Staub der Erde und atmete in seine Nase den Lebensatem und der Mensch wurde lebende Seele." Dieser Lebensatem ist für mich Lebensmusik und durchdringt jede Faser der Schöpfung. In einem der Stücke im Dangerous-Album sage ich: "Ewige Lebensgesänge pochen in meinem Blut, tanzen den Rhythmus von Ebbe und Flut." Das ist eine sehr wörtliche Feststellung, denn die gleichen wunderbaren Intervalle und biologischen Rhythmen, die aus der Architektur meiner DNA erklingen, lenken auch die Bewegung der Sterne.
Die gleiche Musik lenkt die Rhythmen der Jahreszeiten, den Puls unseres Herzschlags, die Wanderung der Zugvögel, die Ebbe und Flut der Meereszeiten, die Zyklen von Wachstum, Evolution und Auflösung. Es ist Musik, es ist Rhythmus. Und mein Lebensziel ist, der Welt das zu geben, was ich glücklich war zu empfangen: die Ekstase der göttlichen Vereinigung durch meine Musik und meinen Tanz. Es ist mein Zweck, deshalb bin ich hier."

dance


Woher kommen all die genialen Tanzbewegungen von Michael!? Wen inspirierte ihn dazu?
...Schon in seiner Kindheit war er völlig faszinirt von Künstlern wie James Brown, Sammy Davis Jr., Fred Astaire oder Gene Kelly.
"Als wir in Gary lebten, war ich völlig von James Brown fasziniert. Ich kannte alle seine Tanzschritte auswendig, jede Pirouette, jede Bewegung... Wenn James Brown auf der Bühne steht, geht ein Ruck durch seinen Körper, etwas Besonderes passiert mit ihm, das sich nicht nachahmen lässt: er ist ein echtes Naturtalent. Das ist magisch. Wenn ich auf der Bühne stehe, habe ich das gleiche Gefühl, etwas passiert mit mir..."


Als Michael noch klein war und mit seinen Brüdern als Jackson 5 auftrat, lernte er sehr viel von seinen Vorbildern. Viele, welche dem kleinen Michael damals einmal über den Weg liefen, meinten, dass er ihnen mit seinem Wissensdurst schon fast Angst machte...
In seiner Autobiografie "Moonwalk" ist folgendes zu lesen:
"...Während meine Brüder und ich den Vorgruppen, die als Einheizer für die anderen Acts auftraten, nur höfliches Interesse entgegenbrachten, sah ich den Stars aufmerksam zu, weil ich von ihnen soviel wie möglich lernen wollte. Ich prägte mir ein, wie sie die Füsse bewegten, wie sie die Arme hielten, wie sie mit dem Mikrofon umgingen und versuchte herauszufinden, was sie da machten und warum sie es so und so machten. Nachdem ich von den Kulissen aus James Brown studiert hatte, kannte ich jeden Schritt, jeden Laut, jede Bewegung und jede Drehung... Wenn ich jemandem zuschaute, den ich mochte, war ich bei ihm. James Brown, Jackie Wilson, Sam an Dave, The O`Jays - sie bearbeiteten das Publikum richtig. Vielleicht habe ich von Jackie Wilson mehr gelernt als von jedem anderen. All das war für meine weitere Entwicklung ungeheuer wichtig.
Die meiste Zeit trieb ich mich allein hinter der Bühne herum. Meine Brüder waren ein Stockwerk höher und assen und redeten, und ich war unten hinter den Kulissen, machte mich so klein wie möglich und sah mir hinter dem staubigen, muffig riechenden Vorhang hervor die Show an... Das war meine Schule und mein Hobby. Ich war dort, sooft ich konnte. Mein Vater, meine Brüder, die anderen Musiker alle wussten wo ich zu finden war. Sie zogen mich damit auf, aber ich war so vertieft in das, was ich sah, oder in die Erinnerung an das, was ich gesehen hatte, dass es mich nicht kümmerte. Die beste Ausbildung der Welt ist es, den Meistern bei der Arbeit zuzusehen. Man kann niemand das beibringen, was ich gelernt habe, indem ich dastand und nur zuschaute. Einige Musiker - Springsteen und U2 zum Beispiel - mögen vielleicht sagen, dass sie alles auf der Strasse gelernt haben. Ich bin von ganzem Herzen Künstler. Ich habe wirklich alles auf der Bühne gelernt."
Auch wenn Michael Jackson seinen eigenen Stil entwickelte, sind noch bis heute die Einflüsse seiner Idole zu erkennen.

Lobe von seinen Vorbildern waren für MJ das grösste Kompliment:

"Oh, das war es ... Das war es wirklich. Und dass sie mir gesagt haben, dass sie ... sie denken, ich sei unglaublich, und mein ganzes Leben habe ich gedacht, sie seien, irgendwie, die Besten. Das war das beste ... Ich meine, es war das beste Kompliment, das ich bekommen konnte, und mir konnte kein Preis überreicht werden, der das übertreffen konnte. Du weißt schon. Als Fred Astaire oder Gene Kelly, den ich sehr gut kannte, oder Frank Sinatra mir sagten, ich ... Sie denken, ich sei verblüffend und ich hätte eine verblüffende Karriere vor mir... Als Kind haben sie mir das erzählt. Denn sie waren meine Nachbarn. Sie lebten bei mir. Und äh, ich fühlte mich sehr geehrt und glücklich, diese Art Worte von diesen Legenden zu hören."


Seine immer wieder faszinierenden Tänze beherscht nicht einfach er, sie liegen in seiner Rasse... Michael spricht über seine Eindrücke nach einer Afrika Reise:
"...Aber die Rhythmen, die Musik und die Menschen haben mehr als alles andere meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Rhythmen sind einfach unglaublich, man wird sich darüber klar, wenn man sieht wie sich die Kinder bewegen. Selbst die Babys haben Musik im Blut, wenn sie Trommeln hören. Der Rhythmus geht durch Geist und Körper. Das gilt ebenso für die Schwarzen in Amerika."

"Wenn ich tanze, dann weiss ich als Tänzer, dass ich die Klinge, die Musikbegleitung interpretiere. Wenn ein Bass den Rhythmus bestimmt, wird man zum Bass, bei einem Cello, einem Streichinstrument, tanzt man ganz leicht dahin. Man verkörpert Emotionen, die in den Klängen stecken. "

Den berühmten Moonwalker Tanzschritt schreibt er Kindern zu:
"Der Moonwalk kam von diesen wunderbaren, schwarzen Kindern, die im Getto leben, in den Innenstädten. Das sind begnadete junge Tänzer, die die ganzen Bewegungen in sich tragen. Sie entwickeln diese Tänze. Ich habe das dann nur noch ein wenig ausgebaut!"






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